February 2 2005 4 02 /02 /February /2005 00:21

[Post-Brief vom 20. Dez 2004]

Lieber Herr James Hannum:

Ich hoffe, daß Sie in Ordnung sind. Ich schreibe Ihnen von unsern ganzen Familie, um Euch sehr zu Danken, für den Erhalt dieser unerwartete Erbschaft! Wir sind gestern gerade nach Hause
angekommen von unserer grossen Reise. Anbei ein Foto von meiner Eltern in Hawaii. Ich und meine Schwester Liesel und ihr Mann sind im Hintergrund unter den großen Regenschirm. Das war unser
Lieblingsanschlag, es war fur eine woche! Unsere Eltern erfreuten sich mehr an Australien.

Ich schreibe Ihnen auf Deutsch, weil mein Englisch schrecklich ist, u. ich weiß, Sie haben keine Serbokroatisch. Bitte entschuldigen Sie meine Fehler, Ich lernte es nur von meiner Großeltern als
kinder. Meine Mutter bat mir zu erzahlen: sie bedauert, daß sie ungern zu glauben Euch im Anfang war, als Sie ins unsern Haus besuchten; dann Ihre Geduld wird sehr geschätzt. Als Sie wissen, wir
waren die einzigen Linie der Familie in Jugoslawien nach dem zweiten Weltkrieg verbleibend.
Es war schwierig für Sie uns zu finden, und als mein Vater meinen Mutter den Vertrag zu unterzeichnen verbot, könnten Sie leicht uns ausser den Erbschaft verlassen haben. (Später machte Vater viele
Trinksprüche an euch, in Kneipen rund um die Welt!)

Wir hatten uns nie zu träumen erlaubten, daß so etwas könnte in unserer Familie geschehen. Es hat uns erlaubt, die kleinen Gleichgewicht von dem Haus-Hypothek meiner Eltern auszahlen, und diesen
großen Dampferreise rund um die Welt zu machen, dass von Mama u. Vati ihren großen Ziel seit vielen Jahren zu machen war.

Danke, wunderbaren Menschen der Gesellschaft Europäische Auswanderer Erbe!

Ursula Schäfer, für die ganze Familie Schäfer
Peć, Kosovo

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Published by Ursula Schäfer